Mai 2012


Der Monat des Wachstums und der Vermehrung




 

 


 

Laut zahlreicher Angaben verschiedener lateinischer Dichter und Denker, ist dieser Monat nach  der römischen Göttin Maia benannt. Ob der Name des Monats sich
vom Namen der Göttin wirklich ableiten lässt, wie es z. B. bei Ovid (römischer Dichter)
heißt, war schon in der Antike umstritten.






       Im katholischen Kirchenjahr ist der Mai
       der Verehrung der Gottesmutter Maria gewidmet.


     Deshalb wird dieser Monat auch als
     Marienmond bezeichnet.

 

 




 

Für den Wonnemonat Mai erdachte der Volksmund eine Vielzahl
an Bauernregeln z. B.:

 

  • Donner und Fröste im Wonnemond, Müh' und Arbeit wenig lohnt.
  • Ist der Mai recht heiß und trocken, kriegt der Bauer kleine Brocken.
  • Ist der Mai kühl und nass, füllt's dem Bauern Scheun' und Fass.
  • Wenn im Mai die Wichteln schlagen, läuten sie von Regentagen.
  • Regen im Mai bringt fürs ganze Jahr Brot und Heu.
  • Gewitter im Mai bringen Früchte herbei.
  • Ein Bienenschwarm im Mai ist wert ein Fuder Heu.
  • Mairegen bringt Segen.
  • Ein kühler Mai wird hochgeacht', hat stets ein gutes Jahr gebracht.
  • Grünt die Eiche vor der Esche, gibt's im Sommer große Wäsche.
    Treibt die Esche vor der Eiche, bringt der Sommer große Bleiche.

 

 
In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderbaren Wonnemonat Mai.

 

Ich freue mich auf unser nächstes Netzwerk –Treffen am 14. Mai  … anmelden nicht vergessen !

 


Von Herzen

Monika Schmitt


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Mai - Impulse

Themen, die in der Walpurgisnacht eingeläutet werden und den Mai prägen


  • Mit all unseren Sinnen wahrnehmen
    Die Welt um uns herum explodiert in einer Farben- und Duftvielfalt, die alle
    unsere Sinne ansprechen. Die Farbenvielfalt der Natur erfreut unsere Augen.
    Der Geschmack und der Geruch der frischen Frühlings-Kräuter regen unseren Geschmacks-und unseren Geruchssinn an. Die Vögel zwitschern ihre lieblichen Frühlingslieder und schulen unser Gehör. Das weiche frische Frühlings-Gras umschmeichelt unsere nackten Füße, beim Spaziergang über die Wiese. … unsere Sinnlichkeit darf zu neuem Leben erwachen.

  • Das eigene Leben wahrnehmen und mit allen Sinnen genießen
    Der Tanz in den Mai lädt dazu ein, sich selbst zu feiern.

  •  Bewegung … Es ist die Zeit Bewegung in den eigenen Körper, in die festgefahrenen Gedanken und in das eigene Leben zu bringen.

  • Freiheit zulassen und willkommen heißen
    Alte Gefühle von Scham, von „Nichtdürfen“ … alle hemmenden Gefühle
    und Emotionen fallen lassen „Du bist perfekt genauso, wie Du bist“

  • Liebe zulassen und leben
    Liebe zu sich selbst, zum Partner, zur Partnerin, zur Familie, zu den Kindern, den Eltern, den Tieren, der Natur. Liebe geben und empfangen!

  • Verbindung des männlichen und weiblichen Pols
    … im Außen und auch in uns. In tiefer Vergangenheit feierten die Hexen in
    der Walpurgisnacht die heilige Hochzeit- die Verbindung der weiblichen und
    der männlichen göttlichen Schöpferkraft.

  •  Das Materielle mit den spirituellen Aspekten verbinden
    … im Außen und auch in uns. Symbolisch verbindet der Maibaum
    „Himmel & Erde“.



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Botschaft eines Ameisenvolkes
von Dorothee Bourauel  Lesen


Unser Alpakaspaziergang
von Ricarda Kölhler Lesen


Herzenstrunk 
–  Ich! Wir! … oder Ich & Wir?
von Monika Schmitt  Lesen


Wöchentlich neue Artikel zu unseren Klüngelgutscheinen, Geschichten,
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und mehr auf www.waellerfemmes.wordpress.com



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Femmes Netzwerktreffen


14. Mai 2012

19.00 - ca. 21.30 Uhr

Kurzvortrag  "Botschaften der Tierseele“, von Dorothee Bourauel

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